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schöne Bilder aus 2015...

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Hallo, guten Tag lieber Besucher - ich bin die Alica!


Schön! - in der Sonne + Schnee auf der Terrasse....und auch im Sommer - Sonne satt

Eigentlich heiße ich ja „Maya von der Rabenleite“. Ob dies „von“, so wie bei einigen Menschen adlig ist? Vielleicht bin ich im Vergleich zu vielen anderen Hunden ja etwas Besonderes, wie eben die meisten Labradors. Wir zeichnen uns ja alle aus durch:

Wenn Sie mehr über mich und meine Familie erfahren möchten, dann schauen Sie sich die folgenden Seiten an - viel Spass dabei.

noch schöner - wir im meterhohen Schnee


Die Eigenschaften der Labbis treffen auch voll und ganz auf mich zu, wobei ich noch ergänzen möchte, dass ich eine waschechte Alpha-Hündin bin. Selbst meine Besitzer Susanne und Peter habe ich im „Griff“. Die beiden glauben ja immer noch sie seien die Chefs, aber ihr wisst ja, wie man sich manchmal täuschen kann. Ich lasse sie in dem Glauben.

Ich lebe schon seit März 2000 mit den beiden zusammen. Sie sind ganz o.k., nur manchmal, wenn’s um die Chefrolle geht, sind wir uns nicht immer ganz einig.

Ich bin hier trotzdem nicht ganz allein. Meine Tochter Lea teilt mit mir die Wohnstatt. Ab und zu ist sie zwar ziemlich frech, aber der Chef im Haus bin immer noch ich.

Auf unserem kleinen, nicht mehr bewirtschafteten Bauernhof habe ich mir mehrere Domizile eingerichtet. Auf der Terrasse oder vor der Garage genieße ich die Sonne, im großen Garten tobe ich mit meiner Tochter Lea, am Hoftor betrachten wir, was so im Ort auf und zu geht. Wenn die beiden Knete verdienen gehen, sind wir ja schließlich keine billigen Vertreter unserer Rasse, halten wir uns im Pferdestall auf. Hier ergreift mich manchmal die Sehnsucht nach meinen früheren Pferdefreunden Allegro und Heraklit. Damals war immer etwas los; selbst Susanne fragte manchmal, ob wir eine Party gefeiert hätten? Wenn die wüssten ........... Diese Zeit ist vorbei, schade.

Wenn Susanne nach Hause kommt, werden wir unternehmungslustig. Nach einer stürmischen Begrüßung rasen wir beide in den Garten und vertreiben uns mit allerlei Späßen unsere Zeit. Meist hat dann Susanne anschließend ein mehr oder weniger intensives Arbeitsprogramm vor, immer in der freien Natur und oft zum Abschluss noch ein Hochgenuss, Schwimmen im nahe gelegenen See.